{"id":8720,"date":"2026-07-29T18:50:37","date_gmt":"2026-07-29T16:50:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=8720"},"modified":"2026-07-29T18:50:37","modified_gmt":"2026-07-29T16:50:37","slug":"raetselhaftes-von-philip-zoubek-trio-ende-oktober-2026-bei-boomslang-records","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=8720","title":{"rendered":"R\u00e4tselhaftes von Philip Zoubek Trio Ende Oktober 2026 bei Boomslang Records"},"content":{"rendered":"<p>Das 2015 gegr\u00fcndete Philip Zoubek Trio hat<a href=\"https:\/\/spaces.hightail.com\/space\/eBWjU6ojFd\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8721\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Cover-Philip-Zoubek-Trio-Enigma-1500x1500-1-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Cover-Philip-Zoubek-Trio-Enigma-1500x1500-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Cover-Philip-Zoubek-Trio-Enigma-1500x1500-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Cover-Philip-Zoubek-Trio-Enigma-1500x1500-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Cover-Philip-Zoubek-Trio-Enigma-1500x1500-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Cover-Philip-Zoubek-Trio-Enigma-1500x1500-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> bislang f\u00fcnf Alben ver\u00f6ffentlicht. Mit <em>ENIGMA<\/em> erscheint Ende Oktober 2026 das bis dato konsequenteste Studioalbum in der Entwicklung des Ensembles.<\/p>\n<p>\u00dcber die Jahre hat das Trio die klassische Besetzung aus Klavier, Bass und Schlagzeug eigenwillig und beharrlich erweitert: um Synthesizer, Effektger\u00e4te, Xylophon und Blockfl\u00f6te. <em>ENIGMA<\/em> setzt diesen Weg fort \u2013 und verdichtet ihn.<\/p>\n<p>Ein zentrales Thema der kompositorischen Arbeit von Philip Zoubek ist das Verh\u00e4ltnis zwischen akustischem und elektronischem Klang. Nicht als blo\u00dfe Kombination zweier Welten, sondern als produktive Spannung: Verschr\u00e4nkung, Gegen\u00fcberstellung, gegenseitige F\u00e4rbung und Destabilisierung. Wie l\u00e4sst sich der akustische Klavierklang durch Elektronik subtil verstimmen, aufrauen, ins Wanken bringen? Wie kann ein elektronischer Impuls in akustische Strukturen einschlagen und sie von innen heraus verwandeln?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Besetzung:<\/strong><br \/>\n<strong>Philip Zoubek<\/strong> &#8211; Klavier, Synthesizer, Komposition<br \/>\n<strong>David Helm<\/strong> &#8211; Kontrabass, Effekte<br \/>\n<strong>Dominik Mahnig<\/strong> &#8211; Schlagzeug, Tischxylophon, Fl\u00f6te<\/p>\n<p>Oft spielt Zoubek mit der linken Hand Klavier, w\u00e4hrend er mit der rechten den Synthesizer bedient. Aus diesem simultanen Zusammenspiel entsteht ein hybrider Klang, der zwischen den Temperamenten changiert \u2013 von brutalen Glissandi und perkussiven Attacken \u00fcber kammermusikalisch zarte, Marimba-artige Texturen bis hin zu glockenartigen Resonanzen und verzerrten Riffs.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gilt f\u00fcr den Kontrabass: Auch David Helm verf\u00fcgt \u00fcber ein weitreichendes Arsenal an Effekten \u2013 Distortion, Ringmodulator, Octaver \u2013, mit dem er den klanglichen Raum in beide Richtungen auslotet: ins Brutale wie ins Filigrane.<\/p>\n<p>Und auch Dominik Mahnig denkt das Schlagzeug \u00fcber seine rhythmische Funktion hinaus: mit feinem Gesp\u00fcr f\u00fcr Klang und Melodie, etwa am Tischxylophon, \u00f6ffnet er eine kammermusikalische Dimension des Trios.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNjQwIiBoZWlnaHQ9IjM2MCIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9FeFczTFMxRmFQND9zaT1jRU5rTFhuRk5BSnZ2T3BWIiB0aXRsZT0iWW91VHViZSB2aWRlbyBwbGF5ZXIiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_ExW3LS1FaP4_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.<\/p>\n<p> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-provider-toggle\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-show-provider-information role=\"button\">Mehr Informationen<\/a> <\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-buttons\"> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-btn\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-unblock role=\"button\">Inhalt entsperren<\/a> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-btn\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-accept-service role=\"button\" style=\"display: inherit\">Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren<\/a> <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p>Das Titelst\u00fcck \u201eEnigma\u201c entstand fast beil\u00e4ufig. Beim Improvisieren mit Klavier und Synthesizer entdeckte Philip Zoubek bestimmte Programmierungen, in denen sich akustischer und elektronischer Klang auf eine Weise verbanden, die ihn nicht mehr loslie\u00df. Aus diesen Sitzungen kristallisierten sich wiederkehrende Klangtypen heraus, die heute das Zentrum des St\u00fccks bilden: Glissandi unterschiedlichster Temperamente, gegeneinander verstimmte, fast naive Melodien, perkussive Texturen, Loops, verzerrte Riffs.<\/p>\n<p>Diese Elemente durchziehen das gesamte St\u00fcck, das sich in mehrere Teile gliedert \u2013 eigenst\u00e4ndige Kapitel einer gr\u00f6\u00dferen Erz\u00e4hlung, die untrennbar miteinander verbunden sind. Teilweise folgt ein Abschnitt organisch aus dem vorherigen, teilweise sind die Teile auf formal komplexere Weise miteinander verschr\u00e4nkt \u2013 als Kontrast, als Bruch, als langsames Hin\u00fcbergleiten. Gerade durch dieses immer neue Zur\u00fcckkehren in vertraute Klangzonen entsteht das Enigmatische des St\u00fccks.<br \/>\n<em>ENIGMA<\/em> wurde am 16. Juni 2025 im K\u00f6lner Loft aufgenommen. Toningenieur war Stefan Deistler; Mix und Mastering \u00fcbernahm Jan Philipp.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.philipzoubek.com\/projects\/philip-zoubek-trio\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.philipzoubek.com\/projects\/philip-zoubek-trio<\/a><\/p>\n<p><strong>Tourdaten:<\/strong><br \/>\n07.08.2026 A-Bezau \/ Bezau Beats Festival<br \/>\n04.11.2026 Wuppertal \/ Loch Wuppertal<br \/>\n05.11.2026 Neukirchen-Vluyn \/ Freiraum Klingerhuf<br \/>\n07.11.2026 K\u00f6ln \/ Loft K\u00f6ln<br \/>\n09.12.2026 Bonn \/ In Situ Art<br \/>\n10.12.2026 NL-Eindhoven \/ Muziek Pavilion<br \/>\n11.12.2026 Berlin \/ Sowieso<br \/>\nDie Tour wird fortgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Philip Zoubek in seinen eigenen Worten \u00fcber das Album:<\/strong><\/p>\n<p>Schon seit Jahren besch\u00e4ftige ich mich mit Klangforschung: Synthesizer, pr\u00e4pariertes Klavier und, in j\u00fcngerer Zeit, vor allem die Verbindung von elektronischen und akustischen Kl\u00e4ngen. Die Idee zu <em>ENIGMA<\/em> entstand dabei eher nebenbei.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die erste Platte des Philip Zoubek Trio noch vergleichsweise konventionell angelegt ist, r\u00fcckt bei <em>ENIGMA<\/em> die Klanglichkeit der einzelnen St\u00fccke st\u00e4rker in den Vordergrund. Beim Improvisieren mit Synthesizer und pr\u00e4pariertem Klavier im Proberaum entstanden Kl\u00e4nge, die mich immer mehr besch\u00e4ftigten und schlie\u00dflich zur Grundlage eines mehr als 40-min\u00fctigen Triost\u00fccks wurden.<\/p>\n<p>Mich interessiert, wie die beiden Instrumente sich gegenseitig ver\u00e4ndern. Zudem fasziniert es mich, den Synthesizer akustisch klingen zu lassen &#8211; \u00e4hnlich einem pr\u00e4parierten Klavier. Zugleich f\u00e4rbt, verstimmt und verdichtet er den Klavierklang. Umgekehrt gibt der Klavierton, insbesondere sein Attack, den Synthesizerkl\u00e4ngen Kernigkeit und Punch. So entsteht ein Hybridklang, bei dem oft offenbleibt, welches Instrument gerade im Vordergrund steht.<\/p>\n<p>Aus diesen Experimenten entwickelten sich Kl\u00e4nge, Shapes und Zust\u00e4nde, die sich nach und nach zu Klanggruppen und unterschiedlich temperierten Klangr\u00e4umen verdichteten. Sie bilden das R\u00fcckgrat des St\u00fccks, tauchen im Verlauf immer wieder auf, ver\u00e4ndern sich und treten in neue Beziehungen zueinander.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren fast naive, verstimmte Melodien, Glissandi in verschiedensten Variationen, verzerrte Riffs, perkussive und Marimba-artige Kl\u00e4nge sowie einfache rhythmische Zellen, die sich im Verlauf des St\u00fccks weiterentwickeln.<\/p>\n<p>Diese Klangwelt setzt sich auf Schlagzeug und Bass fort. Beide Instrumente erweitern bestimmte Aspekte des St\u00fccks und st\u00fctzen sie. Der akustische Bass arbeitet mit Distortion, Ringmodulatoren und einem Octaver, um gegen die Massivit\u00e4t des Synthesizers anzukommen. Das Schlagzeug greift mit einem Tischxylophon die Marimba-artigen Kl\u00e4nge des Synthesizers auf.<\/p>\n<p>Vielleicht verweist auch der Titel <em>ENIGMA<\/em> auf eine Vorliebe f\u00fcr das Labyrinthische, das Undurchsichtige und die falsche Spur &#8211; in Kunst und Film ebenso wie in der Musik. Im St\u00fcck geht es um Formen und Kl\u00e4nge, die manchmal klar und eindeutig erscheinen, sich dann aber verschieben, brechen oder in eine andere Richtung f\u00fchren, als zun\u00e4chst erwartet. Mit solchen kubistischen Formen und Kl\u00e4ngen spielt <em>ENIGMA<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong><\/p>\n<p>Der in \u00d6sterreich geborene Pianist, Komponist und Klangforscher <strong>Philip Zoubek<\/strong> ist eine der f\u00fchrenden Stimmen der europ\u00e4ischen Szene f\u00fcr Improvisation und zeitgen\u00f6ssische Musik. Er ist bekannt f\u00fcr seinen charakteristischen Umgang mit dem pr\u00e4parierten Klavier und f\u00fcr die Verschmelzung akustischer und elektronischer Klangwelten.<br \/>\nEr hat mit einer Vielzahl wegweisender Musiker*innen gearbeitet, darunter Tony Buck, Christian Lillinger, Ingrid Laubrock, Paul Lovens, Xavier Charles, Tom Rainey und Jozef Dumoulin. Mit seinem offenen Klangverst\u00e4ndnis lotet Zoubek kontinuierlich neue R\u00e4ume zwischen Improvisation, Komposition und Klangkunst aus. Zu seinen aktuellen Projekten geh\u00f6ren das Philip Zoubek Trio, TAU, Buck&#8211;Hautzinger-Schick-Zoubek und das Duo mit dem neuseel\u00e4ndischen Saxophonisten Hayden Chisholm. F\u00fcr seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet. Mit seinen vielf\u00e4ltigen Projekten ist er von Asien \u00fcber Nord- und S\u00fcdamerika, Afrika und Europa getourt.<br \/>\nSeit 2017 kuratiert Philip Zoubek au\u00dferdem die Konzertreihe \u201eFacetten\u201c im K\u00f6lner Loft. <a href=\"https:\/\/www.philipzoubek.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.philipzoubek.com\/ <\/a><\/p>\n<p>Der in K\u00f6ln und Berlin lebende Multi-Instrumentalist <strong>David Helm<\/strong> begann seine musikalische Laufbahn bei den Limburger Domsingknaben. Im Kontrast dazu gab er sich in dieser Zeit dem Klang krachiger Bands auf matschigen Kleinstadt-Punkrockfestivals hin. 2015 schloss er sein Kontrabass-Studium an der HfMT K\u00f6ln ab. Als hochgelobter Kontrabassist und Improvisator erhielt er 2019 den K\u00f6lner Jazzpreis. David ist auf \u00fcber siebzig Aufnahmen zu h\u00f6ren und konzertiert weltweit mit zahlreichen Bands in verschiedensten musikalischen Kontexten, alles ist m\u00f6glich.<br \/>\nSeine eigenen Projekte umfassen derzeit das frei Improvisierende Duo mit der Pariser Pianisten Jozef Dumoulin, in dem David Helm sich der Klangkunst mit Stimme, Gitarre, Objekte und<br \/>\nElektronik widmet. Das Debutalbum <em>No-Eyed Deer<\/em> ist 2022 auf dem Berliner Label Anunaki Tabla erschienen. Im selben Jahr ver\u00f6ffentlicht David als Singer-Songwriter unter dem Namen<br \/>\nMAREK JOHNSON das Album <em>At Home Again, Singing<\/em> auf dem K\u00f6lner\/Berliner Label Paper Cup Records. <a href=\"https:\/\/davidhelm.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/davidhelm.net\/ <\/a><\/p>\n<p>Der Schweizer Schlagzeuger <strong>Dominik Mahnig <\/strong>absolvierte ein Bachelorstudium in Luzern und ging dann nach K\u00f6ln, wo er an der HfMT 2012 sein Master-Studium abschloss. Auf mehr als drei\u00dfig Tontr\u00e4gern ist Mahnig vertreten und war au\u00dferdem in zahlreichen Radio- und Konzertproduktionen t\u00e4tig. Er ist Mitakteur in Projekten wie The Great Harry Hillman, Zooom Trio, Placebo Domingo und The True Harry Nulz.<br \/>\nNeben dem akustischen Schlagzeug erforscht er die Verbindung von Percussion und Elektronik (z. B. Eurorack) und entwickelt so elektroakustische Klangr\u00e4ume. Zu seinen Auszeichnungen z\u00e4hlen der ZKB Jazzpreis (mit The Great Harry Hillman, 2015), der Neue Deutsche Jazzpreis 2017 mit dem Tamara Lukasheva Quartett sowie das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium der Stadt K\u00f6ln im selben Jahr. Mahnig arbeitete und konzertierte mit Musiker:innen wie Simon Nabatov, David Helm, Philip Zoubek, Frank Gratkowski, Tamara Lukasheva und vielen anderen. Sein Spiel zeichnet sich durch hohe Sensibilit\u00e4t, interaktive Klanggestaltung und ein Gesp\u00fcr f\u00fcr texturale Dichte aus. <a href=\"https:\/\/www.dominikmahnig.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.dominikmahnig.com\/ <\/a><\/p>\n<p><strong>Philip Zoubek Trio<\/strong><br \/>\nDas neue Album: <em>ENIGMA<\/em><br \/>\nV\u00d6: 30.10.2026<br \/>\nLabel: Boomslang Records<br \/>\nVertrieb: Galileo<br \/>\nKatalognummer: Boom2440<br \/>\nUPC: 9120011932440<br \/>\nFormate: CD, digital<br \/>\nLabel Code: 09496<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 2015 gegr\u00fcndete Philip Zoubek Trio hat bislang f\u00fcnf Alben ver\u00f6ffentlicht. Mit ENIGMA erscheint Ende Oktober 2026 das bis dato konsequenteste Studioalbum in der Entwicklung des Ensembles. \u00dcber die Jahre hat das Trio die klassische Besetzung aus Klavier, Bass und Schlagzeug eigenwillig und beharrlich erweitert: um Synthesizer, Effektger\u00e4te, Xylophon und Blockfl\u00f6te. 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