{"id":7463,"date":"2024-01-30T12:42:26","date_gmt":"2024-01-30T11:42:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=7463"},"modified":"2024-05-24T12:25:30","modified_gmt":"2024-05-24T10:25:30","slug":"max-clouth-mit-neuem-album-ende-april-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=7463","title":{"rendered":"Max Clouth mit neuem Album Ende April 2024"},"content":{"rendered":"<p>Die T\u00f6ne einer Shakuhachi-Fl\u00f6te spannen <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Max-Clouth-Entelecheia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7464\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Max-Clouth-Entelecheia-296x300.jpg\" alt=\"\" width=\"296\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Max-Clouth-Entelecheia-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Max-Clouth-Entelecheia-1009x1024.jpg 1009w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Max-Clouth-Entelecheia-768x779.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Max-Clouth-Entelecheia.jpg 1515w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/a>sanfte B\u00f6gen auf, heben in sph\u00e4rische Weiten, ein Vibraphon \u00f6ffnet flirrende R\u00e4ume, Gitarrenkl\u00e4nge setzen ein, f\u00fchren die Bewegung fort. Wie ein Sternzeichen am \u00f6stlichen Horizont bewegt sich \u201eAszendent\u201d ins Offene. Der erste Track auf Max Clouths am 26.04.2024 erscheinendem Album <em>Entelecheia<\/em> setzt die Atmosph\u00e4re f\u00fcr das ganze Werk: Komplexe Akkorde, Klangfarben, die einander gegen\u00fcberstehen, sich erg\u00e4nzen, manchmal bek\u00e4mpfen, Live-Elektronik, ausbrechende Gitarrensoli, Elemente von indischer, persischer, westafrikanischer Musik. Manchmal gefasst, manchmal spontan, verspielt und improvisiert. Ein Album wie ein Leporello, ein Bilderkabinett.<\/p>\n<p><em>Entelecheia<\/em> ist ein Begriff aus der aristotelischen Philosophie und bezeichnet ein Individuum, das seine Vollendung als Ziel schon in sich tr\u00e4gt. Sowohl die ihm innewohnende Kraft zur Selbstverwirklichung wie auch der vollendete Zustand k\u00f6nnen damit gemeint sein. Der Titel passt zum Entstehungsprozess des Albums. Dazu Max Clouth, von dem f\u00fcnf der sieben Kompositionen stammen: \u201eIch habe die St\u00fccke im Vorfeld skizzenhaft angelegt \u2013 wie ein Notizzettel mit musikalischen Themen, die so freilassend sind, dass Platz ist, etwas Eigenes einzubringen. Vollst\u00e4ndig wurden die St\u00fccke erst durch unser Zusammenspiel.\u201c Die finale Form f\u00fcr die Kompositionen fand Clouth in einem mehrmonatigen Prozess der Postproduktion, in dem er die urspr\u00fcnglichen Aufnahmen geschnitten, neu kombiniert und mit weiteren Elementen ausstattete.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNjQwIiBoZWlnaHQ9IjM2MCIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9ocWl6dzFabnJmdz9zaT1VYkJRN2hITjl4VkppdFlIIiB0aXRsZT0iWW91VHViZSB2aWRlbyBwbGF5ZXIiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_hqizw1Znrfw_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Was mich fasziniert hat, waren einerseits die instrumentalen Eigenschaften, aber mindestens genauso die Menschen an sich und das, was sich dann aus dem Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zwischen diesen verschiedenen Pers\u00f6nlichkeiten ergibt.\u201c Einige Tage waren sie in einem Studio im herbstlichen Schwarzwald: keine bereits existierende Band, sondern Musiker*innen, die zum ersten Mal zusammenfinden \u2013 wie bei einem erfrischenden Sprung ins kalte Wasser.<\/p>\n<p>Max Clouth spielt auf <em>Entelecheia<\/em> zwei eigens f\u00fcr ihn gebaute Doppelhalsgitarren, die mittlerweile sein Markenzeichen sind. Sie vereinen westliche Gitarre, indische Sitar und das arabische, bundlose Saiteninstrument Oud.<\/p>\n<div id=\"attachment_7470\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-Photo-Credit-Oleg-Kauz-1500x1000-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7470\" class=\"size-large wp-image-7470\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-Photo-Credit-Oleg-Kauz-1500x1000-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-Photo-Credit-Oleg-Kauz-1500x1000-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-Photo-Credit-Oleg-Kauz-1500x1000-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-Photo-Credit-Oleg-Kauz-1500x1000-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-Photo-Credit-Oleg-Kauz-1500x1000-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7470\" class=\"wp-caption-text\">Max Clouth<br \/>(Photo Credit: Oleg Kauz)<\/p><\/div>\n<p>\u201eEinzigartige Energie, kreative Menschen, au\u00dfergew\u00f6hnliche Mischung von Sound, Rhythmus und Melodie\u201c, so Bodek Janke, der mit Schlagzeug und Tabla dabei war, \u00fcber die gemeinsame Arbeit. F\u00fcr ihn war unter anderem die Mischung aus akustischen Instrumenten und dem Modularen Synthesizer reizvoll. Letzterer wird auf <em>Entelecheia<\/em> von der Frankfurter Drum\u2019n Bass-Legende Kabuki gespielt: \u201eMeine Rolle sah ich vor allem darin, den nat\u00fcrlichen Klangfarben und organischen Grooves etwas Mechanisches, sich stetig wiederholendes entgegenzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Mit Santur, Vibraphon, Wurlitzer und Stimme ist Marja Burchard zu h\u00f6ren. Sie sch\u00e4tzt \u201edie Freiheit, mit der sich jede und jeder in diesem Album einbringen konnte und durfte. Jede einzelne Farbe kommt da so sch\u00f6n zum Vorschein. Viele Farben, die ich eingebracht habe sind auch unter anderem mit meiner Geschichte \u2013 die Gruppe Embryo, die von meinem Vater 1969 gegr\u00fcndet wurde und die ich seit seinem Tod weiterf\u00fchre \u2013 verbunden.\u201c Marja Burchards Spoken Word-Passagen sto\u00dfen Bilder an, die \u2013 von der Musik getragen \u2013 zu poetischen Imaginationen werden. So zum Beispiel in \u201eAszendent\u201c: \u201eFlie\u00dfende Atome, unsichtbare Wolken, \u00fcber uns schwingende Federn aus Luft. Ein Atemzug.\u201c<\/p>\n<p>Nach diesem Atemzug folgt \u201eBernstein Purpur Gold\u201d, ein St\u00fcck, dessen konkrete, zerebrale Metrik von der Leichtigkeit des Vibraphons begleitet in einen kontemplativen Raum m\u00fcndet, den Marja Burchard mit ruhiger Stimme ausf\u00fcllt, wie ein Gebet, eine mystische Anrufung. Den Titel \u201eBernstein Purpur Gold\u201c w\u00e4hlte der syn\u00e4sthetisch begabte Max Clouth, \u201eweil es f\u00fcr mich die Farben sind, der Harmonien, der Akkorde, die in dem St\u00fcck eine Rolle spielen: A-Moll ist f\u00fcr mich bernsteinfarben, Purpurrot ist G-Moll und C-Moll golden.\u201c Die Klangfarben und -Formen, die dabei zum Ausdruck kommen, k\u00f6nnten einem Gem\u00e4lde der schwedischen Malerin Hilma af Klint entsprungen sein, der Clouth durch die Verbindung von Kunst und Spiritualit\u00e4t nahesteht. Das Cover von <em>Entelecheia<\/em> ist von ihren Bildern inspiriert.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iWW91VHViZSB2aWRlbyBwbGF5ZXIiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvb1l5bEg2NG5pUWM\/c2k9bjFxOFpaWFVXaTA5ZWFtcSIgd2lkdGg9IjY0MCIgaGVpZ2h0PSIzNjAiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW49ImFsbG93ZnVsbHNjcmVlbiI+PC9pZnJhbWU+\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_oYylH64niQc_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Lakonisch, leicht entr\u00fcckt einem Bewusstseinsstrom folgend, klingt ihre Stimme vor dem Hintergrund eines sich auft\u00fcrmenden Zusammenspiels von Modularsynthesizer, Shakuhachi und Gitarre. Instrumentalsoli und verlorene Textfetzen blitzen auf, bis der Track in eine friedliche Atmosph\u00e4re m\u00fcndet. Wird die Shakuhachi zumeist mit Japan, Zen und Meditationsmusik assoziiert, f\u00fchrt sie Tony Clark aus ihrem traditionellen Rahmen heraus: \u201eIch habe versucht, die Tiefe, die spirituelle Kraft des Instrumentes beizubehalten, dem Wesentlichen Ausdruck zu verleihen, was ich von meinen Lehrern gelernt habe und gleichzeitig ganz andere T\u00f6ne zu spielen, eben neue Kompositionen. Das Ergebnis ist f\u00fcr mich interessant; die Melodien, das Tonmaterial scheint nicht so wichtig zu sein, wie der Atem, der Geist.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEmerald\u201d, der vierte Track des Albums wurde von Kabuki komponiert. \u00dcber einen stoischen Rhythmus schrauben sich Clouths Gitarrensoli, Bassfigur und Vibraphon setzen Akzente. Ein Track, dessen repetitive Grundlage etwas Hypnotisches hat, das Zeitgef\u00fchl dehnt, bis seine k\u00fchle Strenge im letzten Drittel von einer ruhigen, flie\u00dfenden Emotion kontrastiert wird. Ein neuer seelischer Raum ist erreicht. Nun setzt auch der Rhythmus wieder ein, ist jetzt aber mehr Herzschlag als Maschine.<\/p>\n<p>Mit \u201eSadhu\u201d folgt ein hell verspieltes St\u00fcck, getragen von Tabla und Gitarre. Dann erklingt der Titeltrack \u201eEntelecheia\u201d episch mit starker Innerlichkeit, einer Vereinigung von elektronischer Eckigkeit und akustischer Sanftheit. Kristalline Kl\u00e4nge schweben \u00fcber Percussion und Synthesizer-Schraffuren. Wie f\u00fcr das gesamte Album charakteristisch, erfolgen auch hier mehrere Stimmungswechsel. Ein Tagtraum, eine musikalische Reise, die Marja Burchard mit fl\u00fcsternder Stimme magisch bebildert. Den Abschluss des Albums bildet \u201eDeszendent\u201d getragen vom Zusammenspiel von Shakuhachi, Vibraphon und Gitarre \u00fcber einer Ostinato-Sequenz des Synthesizers.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Pressetext von Christian Hillengass<\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong><br \/>\nMax Clouth, geboren 1985 in Frankfurt, studierte von 2005 &#8211; 2008 Jazz-Gitarre an der Hochschule f\u00fcr Musik Mainz und von 2008 bis 2009 an der Hochschule f\u00fcr Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Anschlie\u00dfend nahm er Unterricht bei Pandit Nayan Ghosh an der Sangit Mahabharati Music School Mumbai und bei Guitar Prasanna an der Swarnabhoomi Academy of Music. Zus\u00e4tzlich studierte er von 2015-2018 Filmmusik-Komposition an der Filmakademie Baden-W\u00fcrttemberg in Ludwigsburg.<\/p>\n<p>Er komponiert f\u00fcr Film und Fernsehen, darunter u.a. Musik f\u00fcr \u201eFreibadsinfonie \/ Blue Summer Symphony&#8220; (Regie: Sinje K\u00f6hler, nominiert f\u00fcr den Studenten-Oscar), \u201eGeschichte im Ersten: Der lange Weg der Sinti und Roma&#8220; (<em>ARD<\/em>, 2022 &#8211; Regie: Adrian Oeser) und zuletzt \u201eDas Leben ist kein Kindergarten\u201d (<em>ARD<\/em>, 2023 &#8211; Regie: Sinje K\u00f6hler).<\/p>\n<div id=\"attachment_7476\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-5-Photo-Credit-Robert-Zolles.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7476\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-5-Photo-Credit-Robert-Zolles-1024x745.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"466\" class=\"size-large wp-image-7476\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-5-Photo-Credit-Robert-Zolles-1024x745.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-5-Photo-Credit-Robert-Zolles-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-5-Photo-Credit-Robert-Zolles-768x559.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Max-Clouth-5-Photo-Credit-Robert-Zolles.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7476\" class=\"wp-caption-text\">Max Clouth<br \/>(Photo Credit: Robert Zolles)<\/p><\/div>\n<p>Seine mit dem Gitarrenbauer Philipp Neumann entwickelten Doppelhalsgitarren basieren auf orientalischen und indischen Saiteninstrumenten wie Oud oder Sarod. Mit seiner Gruppe Ragawerk\/Max Clouth Clan entwickelte er einen Musikstil, der vom Mahavishnu Orchestra, Kraftwerk, Led Zeppelin sowie von Indischer Klassischer Musik und zeitgen\u00f6ssischer Elektronik inspiriert ist. Zusammen mit dem Frankfurter Elektro-K\u00fcnstler Dan Bay ver\u00f6ffentlichte Max 2020 die EP \u201eVoodoo Guitar&#8220;. Im April 2021 erschien die LP <em>Lucifer Drowning in a Sea of Light<\/em>, auf dem Max mit der Cellistin Sophie-Justine Herr und Kabuki am Modular-Synthesizer zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n<p>Max Clouth erhielt 2017 das Frankfurter Jazzstipendium. Seit 2022 unterrichtet er Jazz-Gitarre und Ensemble an der FMW Frankfurter Musikwerkstatt.<\/p>\n<p><strong>Record Release Konzert:<\/strong><br \/>\n24.04.2024 Frankfurt \/ Milchsackfabrik<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.maxclouth.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.maxclouth.com\/ <\/a><\/p>\n<p><strong>Max Clouth<\/strong><br \/>\nDas neue Album: <em>Entelecheia<\/em><br \/>\nV\u00d6: 26.04.2024<br \/>\nLabel: L+R Records<br \/>\nVertrieb: Bellaphon (CD), Zebralution (digital)<br \/>\nKatalognummer: CDLR585423<br \/>\nFormate: CD, digital<br \/>\nEAN\/UPC: 4003099585423<br \/>\nLabelcode: 01998<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die T\u00f6ne einer Shakuhachi-Fl\u00f6te spannen sanfte B\u00f6gen auf, heben in sph\u00e4rische Weiten, ein Vibraphon \u00f6ffnet flirrende R\u00e4ume, Gitarrenkl\u00e4nge setzen ein, f\u00fchren die Bewegung fort. 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