{"id":7284,"date":"2023-07-11T14:57:09","date_gmt":"2023-07-11T12:57:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=7284"},"modified":"2023-07-11T14:57:09","modified_gmt":"2023-07-11T12:57:09","slug":"fabian-dudek-la-campagne-mit-neuem-album-anfang-oktober-bei-traumton","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=7284","title":{"rendered":"Fabian Dudek \/ La Campagne mit neuem Album Anfang Oktober bei Traumton"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen vier Jahren hat <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-7285\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cover-Fabian-Dudek-La-Campagne-Protecting-A-Picture-Thats-Fading-1500x1500-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Fabian Dudek vor allem mit seinem Quartett (mit Felix Hauptmann, Fabian Arends, David Helm) viel Aufmerksamkeit bekommen. Schon ihr Deb\u00fct von 2019 und die nachfolgende Tournee stie\u00dfen auf begeisterte Resonanz. So beschrieb die <em>FAZ<\/em> Dudek als \u201eechten \u00dcberflieger des zeitgen\u00f6ssischen Jazz\u201c. Das letztj\u00e4hrige, zweite Album der Band, <em>Isolated Flowers<\/em>, erhielt noch mehr Lob. <em>Jazz Podium<\/em> fand: \u201eDiese packende Musik geht in immer neuen Wendungen ihre Themen an und h\u00e4lt sich nicht auf beim Beliebigen: fesselnd, kurzweilig und unverhofft kraftvoll. Gro\u00dfartig!&#8220;, das Magazin <em>Jazzthetik<\/em> hob \u201edie Lust am Aufbruch [\u2026] und das Spiel mit komplexen Rhythmen\u201c sowie die \u201eharsche Expressivit\u00e4t\u201c Dudeks hervor, und die <em>Frankfurter Rundschau<\/em> res\u00fcmierte, dass Dudek \u201e&#8230;mit seiner eigensinnigen Auffassung von Free Jazz eine bestechend gekonnte Balance zwischen [&#8230;] energetisch zugespitzten Spielweisen und einer auch formal beherrschten Klangsprache [findet].\u201c <\/p>\n<p>Sein neues, am 06.10.2023 bei Traumton erscheinendes Werk <em>Protecting A Picture That\u2019s Fading<\/em> wurde nun mit der vor rund 2 \u00bd Jahren gegr\u00fcndeten Formation La Campagne eingespielt. F\u00fcnf der sechs jungen Musiker*innen kennen sich allerdings schon l\u00e4nger, teils aus dem Studium an der K\u00f6lner Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz. Die franz\u00f6sische klassische Fl\u00f6tistin Pauline Turrillo stie\u00df \u00fcber den Trompeter Berthold Brauer dazu. \u201e\u00dcber Pauline kamen wir zu einem Engagement bei einem Festival in Grasse, wo wir jeden Tag gespielt haben, nicht nur auf verschiedenen B\u00fchnen, sondern auch auf Stra\u00dfen\u201c, erinnert sich Dudek an die erste, hochmotivierende Quintett-Phase der Band. Die von Corona ausgel\u00f6ste, weitreichende Live-Blockade kanalisierte damals die Energien des Ensembles in andere Richtungen. \u201eIch wollte unbedingt etwas Neues kreieren\u201c, rekapituliert Dudek seine damalige Dringlichkeit, \u201eund hatte zun\u00e4chst keine Vorstellung davon, wie es w\u00e4re, mit vier Jazzern und einer klassisch geschulten Musikerin zu arbeiten. Diese Verbindung reizte mich und ich fing an zu komponieren.\u201c    <\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNjQwIiBoZWlnaHQ9IjM2MCIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9hOEtnNHB0V1ZjZyIgdGl0bGU9IllvdVR1YmUgdmlkZW8gcGxheWVyIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_a8Kg4ptWVcg_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Von Ende 2020 bis August 2022 traf sich das Ensemble immer wieder zu intensiven Probephasen an verschiedenen Orten, um Dudeks vorgegebene Rahmen mit einem gemeinsamen Bild zu f\u00fcllen. \u201eDabei ergaben sich manche Aspekte, die zwar f\u00fcr mich eher atypisch sind, die ich aber trotzdem sehr sch\u00e4tze\u201c, konstatiert Dudek. Seine Kompositionen wurden zur Grundlage f\u00fcr kollektive Entwicklungen, zu einer Art Katalysator f\u00fcr alle Beteiligten, eigene Gedanken einzubringen. \u201eBei den Aufnahmen ist von Take zu Take immer wieder Neues passiert\u201c, sagt Dudek, \u201ean diesen besonderen Punkt sind wir erst durch die vielen Proben gekommen. Wir spielen mit dem Material und l\u00f6sen dabei Regeln auf, das sind pers\u00f6nliche und gemeinschaftliche Prozesse.\u201c In diesem Kontext hebt er auch den Moment hervor, als Pauline Turrillo ebenfalls zu improvisieren begann, was in weiten Teilen der Klassik un\u00fcblich ist: \u201eDas hat die Band noch mal sehr weiter gebracht.\u201c <\/p>\n<p>Zu den eher ungew\u00f6hnlichen Facetten geh\u00f6rt sicherlich auch, dass der Bandleader erst nach rund einer Viertelstunde, in der zweiten H\u00e4lfte des zweiten St\u00fccks mit seinem Alt-Saxophon h\u00f6rbar wird. \u201eIch habe Spa\u00df dabei, den anderen zuzuh\u00f6ren, wie sie meine Musik spielen\u201c, sagt Dudek aufger\u00e4umt, \u201emir geht\u2019s darum, was der Musik gut tut, nicht um mein Ego als Instrumentalist.\u201c <\/p>\n<p>Nach dem eher impressionistischen \u201eShe Took Me Hear The Birds Sing\u201c mit Spots auf Fl\u00f6te und Trompete, teils gestrichenem Bass und Klavier, f\u00fchren Turrillos feinsinnige a cappella-Motive zu Beginn von \u201eOddballs\u201c die ruhige Stimmung weiter. Ein beinahe an fern\u00f6stliche Rituale erinnerndes Schlagzeug-Solo Parzhubers markiert die Wende; direkt im Anschluss f\u00e4llt er in einen versetzten Groove, wechseln Turrillo, Kintopf und Brauer zum Jazz-Gestus. Anfangs unterlegt Hauptmann das Geschehen mit Orgel-artigen Synthesizersounds, sp\u00e4ter tritt er am Klavier in Kommunikation mit der Band, speziell mit Brauers zeitweise f\u00fchrender, klanglich variabler Trompete, deren Solo von zunehmender Schlagzeug-Vehemenz befl\u00fcgelt wird. Nach gut acht Minuten setzt Dudeks markant-angerautes Saxophon ein, nun \u201espricht\u201c er mit Hauptmann. Um dann unvermittelt, in harschem Kontrast zur bis dahin \u00fcberwiegenden \u00c4sthetik, einen energiegeladenen Ausbruch bis in quietschende H\u00f6hen zu zelebrieren. Danach kreiert die Band eine Art Neustart des immer noch andauernden St\u00fccks, mit neuem Spannungsbogen, mitrei\u00dfendem Groove und zus\u00e4tzlichen Klangfarben einer Melodika. Das folgende \u201eSunsets\u201c klingt alles andere als romantisch oder gar tr\u00e4umerisch; Parzhubers treibende, immer vehementer r\u00fchrende und wirbelnde Eins\u00e4tze, Kintopfs federnde Basslinien sowie die unmittelbar auf Latin Music verweisende Cowbell stacheln erst Dudek zu agilen und phantasievollen Exkursionen an, dann Brauer zu brillanten Trompeten-Modulationen. Nach einem nerv\u00f6sem Break kulminiert das Geschehen abschlie\u00dfend in einem kurzen Unisono-Rausch.  <\/p>\n<p>Es war anfangs nicht geplant, dass das Album diesen Umfang annehmen w\u00fcrde. Nun wirken die sieben St\u00fccke von insgesamt 85 Minuten wie eine spannende Reise durch sehr unterschiedliche Klanglandschaften und Atmospha\u0308ren. Auf abstrakte Weise spiegeln sie eine von Dudeks nicht-musikalischen Inspirationsquellen. \u201eIch laufe sehr viel, gerne auch durch St\u00e4dte. Als ich in Berlin wohnte, bekam ich dabei den Eindruck, dass sich die Stadt auf relativ kurze Distanzen permanent ver\u00e4ndert.\u201c Das Album l\u00e4sst, Dudeks Wanderungen oder auch einem gelungenen Konzert \u00e4hnlich, durch verschiedene Welten gehen und zuweilen staunen. Pointierte Variationen von Transparenz und Verdichtung, \u00fcberraschende Wendungen, eine enorme dynamische Bandbreite von subtilen Fl\u00fcstert\u00f6nen (beispielsweise vom gestrichenen Bass in \u201eTiger Face\u201c) bis zu aufbrausend-explosiven Expressionen sowie gleicherma\u00dfen detailscharfe wie lebendige Interaktionen schaffen im besten Sinne abenteuerliche Erlebnisse. <\/p>\n<div id=\"attachment_7288\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7288\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" class=\"size-large wp-image-7288\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fabian-Dudek-La-Campagne-quer-1-\u00a9-Niclas-Weber-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7288\" class=\"wp-caption-text\">Fabian Dudek \/ La Campagne<br \/>(Photo Credit: Niclas Weber)<\/p><\/div>\n<p>Auf den ersten Blick scheinen einige Titel einen bestimmten Gedanken oder auch Gef\u00fchle des Komponisten nahezulegen, doch Dudek wehrt Fragen nach den Hintergr\u00fcnden der einzelnen St\u00fccke am liebsten ab. \u201eIch mag die Last der Bedeutung nicht. Nat\u00fcrlich gibt es immer einen Punkt, der mich zum Schreiben bewegt. Das k\u00f6nnen gesellschaftliche Vorg\u00e4nge sein, damals eben auch die Pandemie mit all ihren frustrierenden Begleiterscheinungen. Oder etwas, das ich sehe, wenn ich die Stra\u00dfe lang gehe. Aber in dem Moment, in dem wir\u2019s gemeinsam proben, ist mein Gef\u00fchl schon anders als beim Komponieren. Und w\u00e4hrend Konzerten ver\u00e4ndern sich die Emotionen jeden Abend wieder.\u201c Daher m\u00f6chte Dudek die Deutung seiner Musik am liebsten seinem Publikum \u00fcberlassen. Genauer gesagt, er m\u00f6chte es ihm erm\u00f6glichen, die Musik unbefangen zu h\u00f6ren. \u201eDas ist ja das Sch\u00f6ne an der Kunst, dass man Teil davon sein kann.\u201c<\/p>\n<p>Insgesamt ist Fabian Dudek fasziniert von den M\u00f6glichkeiten des Sextetts, wie ihn La Campagne beim Schreiben zum Verkn\u00fcpfen von Ideen und Einfl\u00fcssen motiviert hat und was die Gruppendynamik daraus entstehen lie\u00df. \u201eAls wir \u201eAmsterdam Night Walk\u201c eingespielt hatten, waren alle beeindruckt von dem gemeinsamen \u201aTrip\u2018, denn so wie im Studio hatten wir das St\u00fcck vorher noch nie gespielt.\u201c Vom Mikrokosmos einer Band ausgehend weitet Dudek den Blickwinkel. Essenziell sei, dass man zusammen etwas erlebt, wenn man sich darauf einl\u00e4sst. \u201eVielleicht kommt man dabei auf andere Gedanken \u2013 oder man kann f\u00fcr eine Weile abschalten, wie beim Laufen.\u201c <\/p>\n<p>Das H\u00f6ren von <em>Protecting A Picture That\u2019s Fading<\/em> mag nicht unbedingt den K\u00f6rper ert\u00fcchtigen, den Geist bringt die ebenso kluge wie vitale Musik zweifellos in Schwung. Dabei \u00fcberspringt das Ensemble m\u00fchelos althergebrachte Genrez\u00e4une; seine Generation ist ohnehin mit unterschiedlichsten Stilistiken sozialisiert und wei\u00df, Funken daraus zu schlagen. <\/p>\n<p><strong>Besetzung:<\/strong><br \/>\nFabian Dudek: Altsaxophon, Kompositionen<br \/>\nPauline Turrillo: Querfl\u00f6te, Piccolofl\u00f6te<br \/>\nBerthold Brauer: Trompete, Piccolo-Trompete<br \/>\nFelix Hauptmann: Klavier, Synth<br \/>\nRoger Kintopf: Kontrabass<br \/>\nAlexander Parzhuber: Schlagzeug<\/p>\n<p><strong>Ein erstes Konzert ist best\u00e4tigt:<\/strong><br \/>\n16.02.2024 Darmstadt \/ Stadtkirche<\/p>\n<p><strong>Hintergrund:<\/strong><br \/>\nFabian Dudek wurde 1995 geboren, wuchs im Rhein-Main-Gebiet auf, und lebt aktuell in K\u00f6ln. Er wurde von der Plattensammlung seines Vaters inspiriert und wurde noch als Gymnasiast Jungstudent an der Mainzer Hochschule. 2016 erhielt Dudek mit seiner Band The Where Me?! das hochdotierte Jazzstipendium der Stadt Frankfurt, 2017 den Solistenpreis des Jungen Jazzpreis Osnabr\u00fcck. W\u00e4hrend seines Studiums in K\u00f6ln formierte er 2018 sein eigenes Quartett, spielte au\u00dferdem mit Robert Landfermann und Dominik Mahnig als Trio und (bis heute) im Quartett von Simon Below. Mit letzterem gewann er 2018 den Grand Prix des Festivals Tremplin Jazz d\u2019Avignon. Nach seinem mit Bestnote bestandenen Bachelorstudium arbeitete der Stipendiat der Studienstiftung des dt. Volkes an seinem Master bei Frank Gratkowski, den er 2022 abschloss. Dudek trat u.a. beim Deutschen Jazzfestival in Frankfurt, Moers Festival, Jazzfest Bonn, Klaeng Festival, c\/o Pop, Klaipeda Jazz Festival, in der K\u00f6lner Philharmonie und vielen namhaften Clubs auf. Konzertreisen f\u00fchrten ihn in die Schweiz, die Niederlande, Litauen, Ecuador und Indien. Dudek ist seit 2022 Teil des NICA Artist Development und seit 2023 Stipendiat des Horst und Gretl Will-Stipendiums f\u00fcr Jazz und Improvisierte Musik. <\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/fabiandudek.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/fabiandudek.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Fabian Dudek \/ La Campagne<\/strong><br \/>\nDas Album: <em>Protecting A Picture That\u2019s Fading<\/em><br \/>\nV\u00d6: 06.10.2023<br \/>\nLabel: Traumton Records<br \/>\nFormate: 2CD, digital<br \/>\nKatalognummer: 4716<br \/>\nUPC: 705304471623<br \/>\nLabel Code: 05597<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen vier Jahren hat Fabian Dudek vor allem mit seinem Quartett (mit Felix Hauptmann, Fabian Arends, David Helm) viel Aufmerksamkeit bekommen. 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