{"id":6371,"date":"2022-01-12T17:36:59","date_gmt":"2022-01-12T16:36:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=6371"},"modified":"2022-03-17T14:08:57","modified_gmt":"2022-03-17T13:08:57","slug":"fabian-dudek-mit-neuem-album-bei-traumton-ende-maerz-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=6371","title":{"rendered":"Fabian Dudek mit neuem Album bei Traumton Ende M\u00e4rz 2022"},"content":{"rendered":"<p>2019 ver\u00f6ffentlichte Fabian Dudek <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-6374\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Fabian-Dudek-Isolated-Flowers-Albumcover-3000-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><em>Creating Meaning<\/em>, das Deb\u00fctalbum seines damals ganz neu formierten Quartetts und pr\u00e4sentierte das Album bei einer anschlie\u00dfenden Tournee. Der <em>K\u00f6lner Stadtanzeiger<\/em> nannte die Platte schlicht \u201eMeisterwerk\u201c, die <em>FAZ<\/em> beschrieb Dudek als \u201eechten \u00dcberflieger des zeitgen\u00f6ssischen Jazz\u201c und das <em>Journal Frankfurt<\/em> notierte: \u201eDie virtuosen Eskapaden des jungen Alt- und Sopran-Saxophonisten faszinieren mit spielerischer Komplexit\u00e4t, dar\u00fcber hinaus kann Dudek auch als phantasievoller Komponist \u00fcberzeugen und zuweilen fast lyrisch klingen.\u201c<\/p>\n<p>Das neue Album <em>Isolated Flowers<\/em> des Quartetts um Fabian Dudek, das am 25.03.2022 bei Traumton erscheint, dokumentiert die kompositorische Entwicklung des Bandleaders und das Zusammenwachsen der vier Musiker. \u201eWir haben unser Spektrum wesentlich erweitert\u201c, konstatiert Dudek, \u201eim Hinblick auf die gemeinsame Erarbeitung meiner St\u00fccke ebenso wie in der spontanen Interaktion in Improvisationen.\u201c <\/p>\n<p>Beide Aspekte sind aus Dudeks Sicht essenziell f\u00fcr die Musik. \u201eDurch die Corona-Einschr\u00e4nkungen konnten wir 2020\/21 weniger Konzerte spielen als geplant. Umso mehr haben wir geprobt und uns konsequent mit Details besch\u00e4ftigt. Das ist extrem wichtig, denn selbst wenn meine St\u00fccke relativ umfangreich notiert sind, betreten wir im Zusammenspiel jedes Mal unbekannte Territorien. Je nachdem, wie die anderen wahrnehmen, was ich mir ausgedacht habe, wie sie meine Ideen mit eigenen Einf\u00e4llen und Gef\u00fchlen bereichern, entsteht eine neue Art von Sprache.\u201c S\u00e4mtliche St\u00fccke w\u00fcrden von allen ausformuliert, fasst Dudek die Kommunikation auf Augenh\u00f6he zusammen. Der gleichberechtigte Charakter der Band kann dazu f\u00fchren, dass seine Kompositionsvorschl\u00e4ge umfassend umgestaltet oder sogar g\u00e4nzlich verworfen werden. Als Beispiel nennt Dudek \u201eI Can&#8217;t\u201c, den vergleichsweise konventionellsten Titel des Albums, von dem fast die H\u00e4lfte der urspr\u00fcnglichen Notation in die Tonne wanderte. Mit \u00fcberraschendem Ergebnis: \u201ew\u00e4hrend ich das St\u00fcck schrieb h\u00e4tte ich nicht gedacht, dass es mal zu einer Ballade werden w\u00fcrde.\u201c   <\/p>\n<p>Als ein pr\u00e4gendes Element von <em>Isolated Flowers<\/em> nennt Dudek Dualit\u00e4t. Dabei denkt er an die Spannung zwischen Intellekt und Emotionalit\u00e4t, Komplexit\u00e4t und tiefen Empfindungen, die das gemeinsame Spiel ausmacht. Und an die Einfl\u00fcsse, die ihn beim Schreiben inspirierten und Stimmungen zwischen Melancholie und Aufbegehren ausl\u00f6sten. \u201eIch h\u00f6re viel Neue Musik und freue mich \u00fcber ihre \u201aausgecheckten&#8216; Details, mir gef\u00e4llt aber auch eing\u00e4ngiger Pop. Gradlinige Rhythmen, etwa im Soul, sprechen mich genauso an wie ein komplexer Puls, den man zwar f\u00fchlt, bei dem man aber nicht komplett versteht, was passiert.\u201c Das Titelst\u00fcck, \u201eIsolated Flowers\u201c, hat eine Geschichte, die exemplarisch f\u00fcr Dudeks Herangehensweise steht. \u201eIch hatte mir w\u00e4hrend des Lockdowns eine Kamera gekauft, eine Serie mit Naturaufnahmen geschossen und dazu Texte auf Deutsch geschrieben. Dann verwandelte die \u00dcbersetzungsmaschine meine Formulierung \u201aalleinstehende Blumen&#8216; in \u201aisolated flowers&#8216;. Einerseits ist das noch romantischer, andererseits hat die Maschine das deprimierte Gef\u00fchl versch\u00e4rft und meine Stimmung im damaligen Eingeschlossensein noch gnadenloser zugespitzt.\u201c <\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNjQwIiBoZWlnaHQ9IjM2MCIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC83SXdmdUxnZ2JsNCIgdGl0bGU9IllvdVR1YmUgdmlkZW8gcGxheWVyIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmUiIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_7IwfuLggbl4_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Eins seiner Fotos zeigt eine sch\u00f6ne Landschaft, in deren Mitte eine Zementfabrik steht.\u201c \u201eReality, The Hypocrite\u201c transferiert Dudeks \u00c4rger \u00fcber Heuchler in der Politik in expressive T\u00f6ne, \u201eSick Days\u201c ist ebenfalls k\u00fcnstlerischer Kommentar zur Zeit. \u201eHier symbolisiert der Synthesizer, der wabert und im Lauf der Zeit aus der Stimmung driftet, ein diffuses Gef\u00fchl der Unsicherheit und Machtlosigkeit\u201c so Dudek.  <\/p>\n<p>Leidenschaft, Entschlossenheit, Dringlichkeit: Fabian Dudeks explosive Saxophon-Modulationen vermitteln immer wieder den Eindruck, als blase er sich die Seele aus dem Leib. Und das ist auch so. \u201eIch habe mich jahrelang mit dem Saxophon besch\u00e4ftigt und kann mit dieser Band endlich so spielen, wie ich es mir vorstelle\u201c, sagt Dudek. Als Impulsgeber nennt er Frank Gratkowski, bei dem er dieser Tage seinen Master-Abschluss absolviert, den amerikanischen Saxophon-Vordenker Henry Threadgill, Soul-Irrwisch James Brown und Funkjazz-Legende Maceo Parker, Trompeten-Virtuose Ambrose Akinmusire und den Komponisten Charles Ives. \u201eEs macht mir Spa\u00df, beim Komponieren Puzzleteile neu zusammen zu legen. Aber was letztlich z\u00e4hlt ist, im Moment zu sein, statt brav Regeln zu folgen oder stur an Konzepten festzuhalten. Der kompositorische Rahmen wird nur gebaut, um ihn als Startrampe zu benutzen, hin zur v\u00f6lligen Ekstase.\u201c<\/p>\n<p>Es ist offenkundig, dass das Quartett w\u00e4hrend der zweit\u00e4gigen Aufnahmen im K\u00f6lner Loft immer wieder entfesselte Zust\u00e4nde erreicht hat. Entsprechend versteht Fabian Dudek <em>Isolated Flowers<\/em> vor allem als Reflexion \u00fcber eben jene Zeit, in der das Album entstanden ist. Gut m\u00f6glich, dass die St\u00fccke bei kommenden Konzerten zumindest in Teilen schon wieder anders klingen. Die grunds\u00e4tzliche Haltung der versierten Individualisten wird sich indes nicht \u00e4ndern. Mit \u00fcberschw\u00e4nglich-jugendlicher Verve und entschlossenem Gestaltungswillen lebt die Band um Fabian Dudek die Freiheiten des zeitgen\u00f6ssischen Jazz aus. Sie kreiert weite Spannungsb\u00f6gen und eine packende Intensit\u00e4t, die niemanden unber\u00fchrt l\u00e4sst. <\/p>\n<p><strong>Tourdaten:<\/strong><br \/>\n19.03.2022 Darmstadt \/ Stadtkirche<br \/>\n20.03.2022 K\u00f6ln \/ Loft<br \/>\n11.10.2022 M\u00fcnchen \/ Seidlvilla<br \/>\n06.11.2022 Pohrsdorf \/ Saxstall<br \/>\n09.11.2022 K\u00f6ln \/ Collegium Musicum (Universit\u00e4t zu K\u00f6ln)<br \/>\n11.11.2022 Frankfurt \/ Nebbiensches Gartenhaus<br \/>\n18.02.2023 Taubenbach\/Reut \/ Zoglau3 <\/p>\n<p><strong>HINTERGRUND:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fabian Dudek<\/strong> (Altsaxophon, Komponist) wurde 1995 geboren, wuchs im Rhein-Main-Gebiet auf, und lebt in Berlin. Der angehende Saxophonist wurde von der Plattensammlung seines Vaters (Coltrane, Davis, Br\u00f6tzmann, Threadgill u.v.a.) inspiriert. Noch als Gymnasiast wurde er Jungstudent an der Mainzer Hochschule. 2016 erhielt Dudek mit seiner Band The Where Me?! das hochdotierte Jazzstipendium der Stadt Frankfurt, 2017 den Solistenpreis des Jungen Jazzpreis Osnabr\u00fcck. W\u00e4hrend seines Studiums in K\u00f6ln formierte er 2018 sein eigenes Quartett, spielte au\u00dferdem mit Robert Landfermann und Dominik Mahnig als Trio und (bis heute) im Quartett von Simon Below. Mit letzterem gewann er 2018 den Grand Prix des Festivals Tremplin Jazz d\u2019Avignon. Nach seinem mit Bestnote bestandenen Bachelorstudium arbeitet der Stipendiat der Studienstiftung des dt. Volkes an seinem Master bei Frank Gratkowski. Dudek trat u.a. beim Deutschen Jazzfestival in Frankfurt, Moers Festival, Jazzfest Bonn, Klaeng Festival, c\/o Pop, Klaipeda Jazz Festival, in der K\u00f6lner Philharmonie und vielen namhaften Clubs auf. Konzertreisen f\u00fchrten ihn in die Schweiz, die Niederlande, Litauen, Ecuador und Indien. <a href=\"https:\/\/fabiandudek.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/fabiandudek.de\/ <\/a><\/p>\n<p>Der 1990 geborene Schlagzeuger und Komponist <strong>Fabian Arends<\/strong> (Schlagzeug) lebt in K\u00f6ln und wurde vom Deutschlandfunk mehrfach als \u201eShootingstar der deutschen Jazzszene\u201c betitelt. Er gibt weltweite Konzerte und Workshops und arbeitete mit Musikern wie Lee Konitz, Thomas Morgan, Larry Goldings, Jacob Anderskov, Kasper Tranberg, Sebastian Gille, Marc Copland, Hayden Chisholm, Simon Nabatov, Pablo Held, Robert Landfermann, Thomas R\u00fcckert. 2017 wurde Arends f\u00fcr sein Album <em>Levitate<\/em> f\u00fcr den Echo Jazz nominiert. Zwei Alben mit seiner Band Fosterchild folgten. Neben eigenen Bands arbeitet Arends auch in Lucas Leidingers Aurora Trio, Reza Askari\u00b4s Roar, Jason Seizers Cinema Paradiso Quartett, dem Fabian Dudek Quartett oder im Duo mit David Helm. Mittlerweile produziert Arends mehr und mehr eigene elektronische Musik, vor allem mit modularen Synthesizern. 2018 war er Stipendiat der Kunststiftung Baden-W\u00fcrttemberg. Fabian Arends lehrt seit 2016 Schlagzeug und Improvisation an der Staatlichen Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.<\/p>\n<p><strong>David Helm <\/strong>(Kontrabass), 1990 in Weilburg a.d. Lahn geboren, lebt und arbeitet als komponierender Improvisator und Multi-Instrumentalist in K\u00f6ln. Er ist als Kontrabassist international bekannt. Gepr\u00e4gt durch seine Erfahrungen in einem Knabenchor, war ihm immer klar, dass aller Intellekt ohne die Verbindung zu etwas unbeschreiblich H\u00f6herem wertlos ist. Parallel zum Chor lie\u00df er sich im krachigen Sud kleinst\u00e4dtischer, matschiger Punkfestivals treiben. David arbeitet vorrangig auf den Feldern der frei improvisierten, experimentellen &#038; Noise Musik sowie Jazz, immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten. \u00dcber die letzten Jahre hat er seine Stimme wiederentdeckt und verwebt sie gemeinsam mit Gitarre in Songs und improvisierte Kontexte. Sein Spiel ist auf \u00fcber 50 Platten dokumentiert. 2019 erhielt er den Jazzpreis der Stadt K\u00f6ln. Derzeit fokussiert David sich auf sein neues Duo-Projekt mit Jozef Dumoulin, das bereits im Loft K\u00f6ln aufgenommen wurde. Anfang des Jahres erschien seine Solover\u00f6ffentlichung <em>Circle Of Life<\/em>. Als sein Songwriter-Alter Ego Marek Johnson arbeitet er au\u00dferdem an einer neuen Platte.<\/p>\n<p><strong>Felix Hauptmann<\/strong> (Klavier, Synthesizer) lebt und arbeitet seit seinem Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz in K\u00f6ln. Er ist als Pianist und Komponist Teil der jungen, progressiven Szene der Stadt und arbeitet mit diversen Ensembles wie dem Fabian Dudek Quartett, dem Pascal Klewer Quintett &#038; BigBand sowie dem Berthold Brauer Sextett. Seit 2020 macht er mit seinem neuen, akustischen Trio PERCUSSION (neben Hauptmann mit Roger Kintopf (Bass) und Leif Berger (Schlagzeug)) auf sich aufmerksam. Das erste Studioalbum erscheint Anfang 2022. Dar\u00fcber hinaus arbeitet Felix Hauptmann an Kompositionen f\u00fcr ein siebenk\u00f6pfiges Ensemble, das sich mit Literatur von Dichterinnen aus dem 20. und 21. Jahrhundert besch\u00e4ftigt. Ende 2020 ist das erste Solo-Album <em>Bloom (Night)<\/em> erschienen, im November 2021 das zweite mit dem Titel <em>piano solo<\/em>. Felix Hauptmann ist seit 2020 Dozent f\u00fcr Jazzpiano an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal (BUW).<br \/>\n<strong><br \/>\nFABIAN DUDEK<\/strong><br \/>\nDas neue Album: <em>Isolated Flowers<\/em><br \/>\nV\u00d6: 25.03.2022<br \/>\nLabel: Traumton Records<br \/>\nVertrieb: Indigo<br \/>\nFormate: CD, digital<br \/>\nKatalognummer CD: 4701<br \/>\nUPC: 705304470121<br \/>\nLC: 05597<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2019 ver\u00f6ffentlichte Fabian Dudek Creating Meaning, das Deb\u00fctalbum seines damals ganz neu formierten Quartetts und pr\u00e4sentierte das Album bei einer anschlie\u00dfenden Tournee. 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