{"id":6117,"date":"2021-07-27T15:49:37","date_gmt":"2021-07-27T13:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=6117"},"modified":"2021-10-15T11:31:05","modified_gmt":"2021-10-15T09:31:05","slug":"aquaserge-mit-neuem-album-in-der-made-to-measure-reihe-von-crammed-discs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=6117","title":{"rendered":"Aquaserge mit neuem Album in der Made To Measure-Reihe von Crammed Discs"},"content":{"rendered":"<p>Die franz\u00f6sische Avant-Rock-Band Aquaserge <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-6118\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MTM46_cover_lores.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>lie\u00df schon immer Genregrenzen verschwimmen. F\u00fcr die Ausgabe 46 der \u201eMade To Measure\u201c-Reihe widmet sie sich auf dem am 15.10.2021 erscheinenden Album <em>The Possibility Of A New Work For Aquaserge<\/em> der zeitgen\u00f6ssischen klassischen Musik ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Giacinto Scelsi (1905-1988), Gy\u00f6rgy Ligeti (1923-2006), Edgard Var\u00e8se (1883-1965) und Morton Feldman (1926-1987).<\/p>\n<p>Inspiriert von den unterschiedlichen Ans\u00e4tzen der vier Komponisten in puncto Dynamik, Klangtextur und L\u00e4nge der St\u00fccke oder genauer gesagt, Scelsis Forschung \u00fcber Klangfarbe und Schwingungen, Ligetis Cluster, Var\u00e8ses melodischer Kubismus und Feldmans graphische Notation, ging die Band das Album intuitiv wie auch methodisch in einem auf neun Musiker*innen erweiterten Line-Up an. <\/p>\n<p>Das Album enth\u00e4lt zum einen drei langsame, ausgedehnt-weitl\u00e4ufige St\u00fccke, in denen die Klangfarben der Instrumente miteinander zu einer klanglichen Materie verschmelzen. Diese Materie ist gleichzeitig immobil und mobil, wie in einigen Ligeti- oder Scelsi-Werken. Dagegen enthalten die Hommagen der Band an Var\u00e8se und Feldman Momente des Ausbruchs und wilder Improvisation. Diese von Aquaserge geschriebenen Kompositionen, werden mit raren St\u00fccken von Edgard Var\u00e8se, eines davon auf Basis eines Gedichts von Verlaine. sowie von Morton Feldman mit einem Rilke-Text komplettiert, und zeigen das Gesp\u00fcr der Band f\u00fcr Melodien.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNjQwIiBoZWlnaHQ9IjM2MCIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9rTHpPMnBVVW01USIgdGl0bGU9IllvdVR1YmUgdmlkZW8gcGxheWVyIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmUiIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_kLzO2pUUm5Q_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Er schrieb sie mit Anfang Zwanzig zu einem Gedicht von Paul Verlaine. Das St\u00fcck zeigt eine von Debussy, Ravel und Satie beeinflusste tonale, postromantische, und damit wenig bekannte Seite seines Werks.<\/p>\n<p>\u201e1768\u00b0 (\u00c0 Edgar Var\u00e8se)\u201d: Eine Hommage an das melodische Genie des gro\u00dfen franz\u00f6sischen Komponisten, an seine geradezu besessenen Melodielinien, die sich oft mit best\u00e4ndig wechselnder Palette um enge Intervalle (kleine Sekunden) drehen. Dazu kommen einige Aquaserge-typische Elemente wie wilde Rhythmen und pl\u00f6tzliche Wechsel.<\/p>\n<p>\u201eHommage \u00e0 Giacinto Scelsi\u201d: Scelsi war fasziniert vom dreidimensionalen Aspekt des Klangs, der f\u00fcr ihn \u201esph\u00e4risch\u201c ist. Aquaserge will in dieser Meditation \u00fcber den puren Klang diesem Stadium nahekommen. Das St\u00fcck wird mit graphischer Notation aufgef\u00fchrt und folgt Scelsis Ideen \u00fcber Klangfarben und Interferenzen (\u201eBeat\u201c) zwischen sehr engen Frequenzen. <\/p>\n<p>\u201eOnly\u201d (1947): ist eine der ersten Kompositionen des 21-j\u00e4hrigen Morton Feldman und auf Basis eines Gedichts von Rilke. Es ist eines seiner raren St\u00fccke f\u00fcr Stimme und wurde von Aquaserge in zwei unterschiedlichen Versionen f\u00fcr das Album eingespielt. <\/p>\n<p>\u201eComme des carr\u00e9s de Feldman\u201d: Eine freudig-freie Noise-Improvisation, strukturiert durch graphische Notation, inspiriert von Morton Feldman, der diese schon fr\u00fch in seinem Schaffen nutzte.<\/p>\n<p>\u201eNuit Terrestre (\u00c0 Gy\u00f6rgy Ligeti)\u201d: Die Herausforderung des St\u00fccks bestand darin, klanglich gesehen heterogene Instrumente auf eine Weise zu nutzen, dass sie wie ein einziges, gro\u00dfes Instrument, eine Orgel oder ein Chor klingen, indem die Musiker*innen unmerklich die Kl\u00e4nge miteinander verschmelzen. Dabei haben sie immer Ligetis Worte im Hinterkopf: \u201eAuf der stillen Oberfl\u00e4che eines Gew\u00e4ssers sehen wir die Reflektion eines Bildes, dann st\u00f6ren Wellen die Wasseroberfl\u00e4che, das Bild ver\u00e4ndert sich und verschwindet. Sehr langsam beruhigt sich die Wasseroberfl\u00e4che von alleine und ein neues, unterschiedliches Bild kommt zum Vorschein.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNuit Alt\u00e9r\u00e9e (\u00c0 Gy\u00f6rgy Ligeti)\u201d: Die Band sagt \u00fcber das St\u00fcck, es sei ein \u201evertikaler Ansatz in unserer Ligeti-Hommage. Als ob man die Wasseroberfl\u00e4che durchschneidet oder ein Standbild davon anfertigt und die Ergebnisse daraus offenlegt.\u201c<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iNjQwIiBoZWlnaHQ9IjM2MCIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9YV1p3emVhU1VyQSIgdGl0bGU9IllvdVR1YmUgdmlkZW8gcGxheWVyIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmUiIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_XWZwzeaSUrA_hqdefault.jpg')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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F\u00fcr das vorliegende Projekt hat sie die Stammbesetzung aus Audrey Ginestet (Vocals, Bass), Benjamin Glibert (Gitarre, Keys), Julien Gasc (Vocals, Synth), Manon Glibert (Klarinetten) und Julien Chamla (Schlagzeug, Percussion) sowohl in der Live- wie auch Studiobesetzung auf neun Musiker*innen erweitert. Darunter die junge Percussionistin Camille Emaille, die schon mit Fred Frith, Peter Br\u00f6tzmann oder Roscoe Michell gearbeitet hat und die Fl\u00f6tistin Marina Tantanozi mit ihrem zeitgen\u00f6ssischen Klassikhintergrund; sie arbeitet mit Elektronik, Improv und experimenteller Musik. Dazu stie\u00dfen die Saxophonisten Robin Fincker und Olivier Kelchtermans, die schon zuletzt viel mit Aquaserge aufgetreten sind. <\/p>\n<div id=\"attachment_6125\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Aquaserge_byBrunoPersat_hires.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6125\" src=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Aquaserge_byBrunoPersat_hires-1024x751.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"469\" class=\"size-large wp-image-6125\" srcset=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Aquaserge_byBrunoPersat_hires-1024x751.jpg 1024w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Aquaserge_byBrunoPersat_hires-300x220.jpg 300w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Aquaserge_byBrunoPersat_hires-768x563.jpg 768w, https:\/\/www.ub-comm.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Aquaserge_byBrunoPersat_hires.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6125\" class=\"wp-caption-text\">Aquaserge (Photo Credit: BrunoPersat)<\/p><\/div>\n<p><strong>Live: <\/strong><br \/>\nIn Zusammenarbeit mit der Regisseurin Elise Simonet hat das Nonett ein Musiktheaterst\u00fcck mit dem Titel \u201eThe Possibility of a New Work for Aquaserge &#8211; Lost in a Guitar Case\u201c entwickelt, das nach der Premiere beim Le Lieu Unique im Mai 2021 in Nantes bei Festivals wie Art Musica in Br\u00fcssel oder Aujourd\u2019hui Musiques in Perpignan aufgef\u00fchrt wird. <\/p>\n<p><strong>Tropismus:<\/strong><br \/>\nDie Attraktivit\u00e4t zeitgen\u00f6ssischer klassischer Musik f\u00fcr Avantgarde-Rock, elektronische Musik oder den Jazz ist kein neues Ph\u00e4nomen. Von Coltrane und Dolphy bis zu Braxton, von Zappa bis Soft Machine und Henry Cow \/ Fred Frith f\u00fchlten sich viele Musiker*innen von der sogenannten \u201eernsten\u201c Musik der 1920er bis 1940er Jahre und dar\u00fcber hinaus inspiriert. Darunter ist John Cages omnipr\u00e4senter konzeptioneller Einfluss, aber auch die zuf\u00e4llige oder absichtliche Konvergenz von Musique Concr\u00e8te und Sampling oder von Drone-Musik und Arbeiten von Ligeti. Viele Rockmusiker*innen gehen dabei rein instinktiv und sinnlich an die Strukturen, Rhythmen oder Klangtexturen der zeitgen\u00f6ssischen klassischen Musik heran.  <\/p>\n<p>Dieser Trend scheint in den letzten Jahrzehnten an Dynamik gewonnen zu haben und die Ideen flie\u00dfen nicht nur in eine Richtung. Aus der improvisierten Musik und der Post-Techno-Electronica sickern Praktiken auch in das Werk junger zeitgen\u00f6ssischer klassischer Komponist*innen. Die vorher so starren und hermetisch abgeriegelten Genregrenzen sowie die zwischen der U- und E-Musik sind por\u00f6s geworden. <\/p>\n<p>Allerdings scheint es nur wenige Rockbands zu geben, die sich mit einer solchen Tiefe und Ernsthaftigkeit dem Werk von Scelsi, Ligeti und Var\u00e8se angenommen haben, und gleich ein ganzes Album gewidmet haben wie Aquaserge. <\/p>\n<p><strong>\u00dcber Aquaserge:<\/strong><br \/>\nDie resolut polymorphe Musik der franz\u00f6sischen Band speist sich aus so unterschiedlichen Quellen wie Pop, Free Jazz, Psych, Noise, experimentellem Rock der 1960er und 1970er Jahre, italienischer und franz\u00f6sischer Filmmusik und mehr. Aus diesen Zutaten kreiert Aquaserge einen eigenen, cinematographischen Sound, der sich auch innerhalb einzelner St\u00fccke st\u00e4ndig ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>International ist die Band gut vernetzt und das hat zu gemeinsamen Projekten mit K\u00fcnstler*innen wie Tame Impala, Stereolab, Acid Mothers Temple und nicht zuletzt Aksak Maboul gef\u00fchrt. Ihre kraftvollen Live-Konzerte haben sie bei Festivals wie Le Guess Who?, Transmusicales, der Op\u00e9ra de Lyon, dem Great Escape oder dem Liverpool Psych Fest gegeben.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/aquaserge.com\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">http:\/\/aquaserge.com<\/a><\/p>\n<p>AQUASERGE<br \/>\n<em>The Possibility Of A New Work For Aquaserge<\/em> (Made To Measure Vol. 46)<br \/>\nV\u00d6: 15.10.2021<br \/>\nLabel: Crammed Discs<br \/>\nVertriebe: Indigo (CD) \/ PIAS (digital)<br \/>\nBestellnummer: MTM 46<br \/>\nFormate: CD, LP, digital<br \/>\nEAN CD: 876623008293<br \/>\nEAN LP: 876623008309<br \/>\nLabelcode: 08689<\/p>\n<p><strong>Eine Auswahl weiterer Ver\u00f6ffentlichungen von Aquaserge: <\/strong><\/p>\n<p>* \u201cGuerre EP\u201d (2016): <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=3649\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=3649<\/a><br \/>\n* <em>Laisse \u00e7a \u00eatre<\/em> (2017): <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=3819\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=3819<\/a><br \/>\n* <em>D\u00e9j\u00e0-Vous?<\/em> (2018): <a href=\"https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=4279\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ub-comm.de\/?p=4279<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die franz\u00f6sische Avant-Rock-Band Aquaserge lie\u00df schon immer Genregrenzen verschwimmen. 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